Hilfe, ich habe Cellulite!

Die Badesaison ist bald da, aber es ist noch nicht zu spät, sich um die Badefigur zu kümmern.

Cellulite betrifft meistens Frauen. Es  liegt am unterschiedlichen männlichen und weiblichen Hautaufbau. Die Haut der Frauen ist elastischer und besitzt mehr Fettzellen als die der Männer. Die Fettzellen machen die Haut der Frauen weich, aber zu viel davon bewirkt die typische orangenschalenähnliche Struktur. Bei Cellulite werden die abgelagerten Fette und Schlacken mangelhaft entsorgt. Cellulite bedeutet aufgeblähte Fettzellen, die nicht mehr vollständig abtransportiert werden können.

Es ist allgemein bekannt, dass sich Cellulite mit ballaststoffreicher Ernährung und ausreichender Bewegung bekämpfen lässt.

Man könnte auch die Pflanzenwelt zu Hilfe holen und zB den Stoffwechsel mit Birkenblättertee anregen, um so die Schlacken auszuspülen. Auch Brennnessel aktiviert die Ausscheidung und Schachtelhalm enthält viel Kieselsäure, die das Bindegewebe stärkt. Aus Birkenblättern und  Brennnesseln macht man einen Aufguss, Schachtelhalm muss man 10 Minuten lang kochen. Die Tees 2-3 Mal am Tag trinken.

Auch äußerlich kann man etwas gegen Cellulite tun: Man legt Birkenblätter in Olivenöl ein in einem Einmachglas und lässt es 4 Wochen lang in der Sonne stehen. Dieses Birkenöl fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung der Haut. Für eine bessere Wirkung kann man folgende ätherischen Öle dazu mischen: Lemongras, Rosmarin, Wacholder, Zitrone. Die Problemzonen in der Früh und am Abend einschmieren.

Achtung! Birkenpollenallergiker sollen vor der Birkenkur unbedingt einen Arzt konsultieren!

Bachblütentherapie auf 3 Ebenen

Die Balchblütentherapie wurde von Dr. Edward Bach (1886-1936) enwickelt.  Er hat beobachtet, dass die Schwingungen gewisser Blüten den gleichen Problemen der menschlichen Seele entsprechen. Er hat eine Methode erarbeitet zur Gewinnung der Energie dieser Blüten. Seine Therapie ist der Homöopathie ähnlich. Dr. Bach hat auch als homöopathischer Arzt gearbeitet. Er hat aber die Homöopathie vereinfacht. Er hat nur 38 Blüten verwendet, um die meisten seelischen Probleme zu lösen.

Die Bachblütentherapie als Selbstheilungsverfahren hilft dabei, die seelische Harmonie wieder zu finden, Frieden und Gelassenheit in unserer schnelllebigen Zeit wiederzugewinnen.

Die 38 Wildpflanzen kann man je an eine Gemütsstimmung binden. So heilt man nicht direkt die Organe.

Die Krankheit ist die Disharmonie zwischen Körper,  Seele und Psyche. Man soll die Ursache der körperlichen Probleme immer in der Seele suchen. Wenn die Seele geheilt ist, sind die köperlichen Probleme auch verschwunden. Mens sana in corpore sano haben schon die Römer gelehrt.  Durch die Bachblütentherapie kann man sich besser kennenlernen, mehr Bewusstssein entwickeln, den Charakter stärken. Sie gibt Hilfe in schwierigen Lebenssitutationen, Midlife-Crisis, Schulproblemen, und unterstützt die schulmedizinische Behandlung.

Dr. Bach hat zwei Methoden zur Heerstellung von Essenzen enwickelt: Sonnenbad und Abkochung

Beim Sonnenbad hat er in eine Glasschüssel Quellwasser getan und die gesammelten Blüten auf die Wasserobelfläche gelegt bis sie das Wasser ganz bedeckten. 3 Stunden lang hat er sie in der Sonne baden lassen, dann abgeseit und mit Brandy haltbar gemacht.

Für die Blüten die früh im Frühling blühen hat er das Quellwasser und die gesammelten Blüten in einen Kochtopf gegeben und 30 Minuten lang gekocht. Nach dem Abseien wurde das Blütenwasser mit Brandy haltbar gemacht.

Die Essenzen haben keinelei Nebenwirkungen und man kann sie auch nicht überdosieren. Eine Therapie dauert normalerweise 3 bis 10 Wochen. Es kommt vor, dass der Patient  die positive Wirkung schon nach ein paar Tagen spürt.

Nach einer Bachblütentherapie ist man viel glücklicher und gelassener, gestärkt gegenüber Schwierigkeiten und Stress, man hat mehr seelische Kraft und erkennt seine Stärke wieder.

Falls Sie mehr über Bachblüten lesen wollen, gibt es eine Vielzahl  von Büchern und natürlich Internetseiten auch. Bachblüten kann man beispielsweise hier online beziehen.

Verdauungprobleme und Obstipatio

Verdauungsprobleme sind Folgen unseres Lebensstils.  Alles muss schnell gehen, keiner hat Zeit, nicht mal für das Essen und schon gar nicht für das Kochen. Die Menschen frühstücken nicht mehr, sie trinken nur schnell einen Kaffee und dann ab in die Arbeit. Zu Mittag kehrt man in einen Schnellimbiss oder ein Fastfoodrestaurant ein und drückt ein-zwei Hamburger mit Pommes herunter. Am Abend ist man müde, also kocht man nicht, sondern gibt was Tiefgekühltes in die Mikrowelle.

Die Folgen sind Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, Darmentzündungen usw.

Mit Kräutern kann man seine Essgewohnheiten nicht ändern, aber dem Verdauungssystem auf den Sprung helfen.

1. Regelmäßiger Stuhlgang

  • Sennesblätter sind zuverlässige und drastische Abführmittel: 1-2 TL Sennesblätter mit 1/4 Liter kaltem Wasser übergießen, 24 Stunden ziehen lassen, vor dem Schlafengehen eine Tasse trinken. Die Wirkung tritt nach 6-8 Stunden ein. Wegen der Reizwirkung im Darm für den Dauergebrauch nicht empfehlenswert.
  • Leinsamen sind reich in Schleim, sie müssen allerdings grob geschrotet sein. Dann können sie im Darm aufquellen und einen gewissen Druck auf den Darmwand ausüben.
  • Faulbaumrinde hilf der Darmperistaltik. Man muss sie unbedingt aufkochen. 1 TL Faulbaumrinde in 2 dl Wasser 15 Minuten lang kochen und vor dem Schlafengehen trinken. Die Wirkung tritt in 6-10 Stunden ein.
  • Leinkraut hilft nicht nur bei Hämorrhoiden, sondern bei Obstipatio auch als Tee. 1 TL mit 2 dl kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten lang ziehen lassen.

2. Verdauungssäfte anregen

Man verwendet Kräuter, die schlechte, schädliche Bakterien im Darm töten oder ihre Ausbreitung verhindern: Thymian, Oregano, Pfefferminze, Koriander, Wacholder, Basilikum, Anis, Fenchel.

Natürlich wäre es nicht schlecht, wenn man die gesamte Ernährung umstellen könnte und mehr selbst zubereitetes Gemüse essen könnte, mit vielen der oben genannten Kräuter.

 

Schlehe – Die Krone Christi

Schlehe, Schlehdorn, Hagedorn, Ackerpflaume (Prunus spinosa) ist ein Rosengewächs.

In der keltischen Mythologie steht die Schlehe mit ihrer weißen Blütenpracht und ihrem schwarzen Geäst zwischen Leben und Tod. Im osteuropäischen Raum galt die Schlehe als Abwehrpflanze gegen Hexen und Vampire. In Mitteleuropa vollzog man mit der Schlehe schwarze und weiße Magie. Man verspeiste die ersten drei Blüten im Frühling, um sich das restliche Jahr über vor Krankenheiten schützen.  Das Christentum verzeiht der Schlehe nicht, dass aus ihren Ästen die Dornenkrone Christi geflochen wurde.

Den 1-3 Meter großen Strauch findet man in lichten Laubwälder und Wiesen. Die Schlehe blüht von März bis April, die Früchte sammelt man von September bis November. Nach dem ersten Frost ist das Fruchfleisch weich und schmeckt süßlich.

Die Schlehe ist eine Mars-Pflanze. Marssignaturen sind auch als Schutzsignaturen zu verstehen. Man nutzt sie generell zur Entgiftung und Energetisierung bei Kraftlosigkeit und zur Steigerung der Abwehrkräfte. Weitere Indikationen sind Angstzustände und Willensschwäche.

Die Schlehe ist die ideale Arzneimittel bei schlechter Rekonvaleszenz, mangelnder Spannkraft und Apatie. Niedriger Blutdruck kann durch die Schlehe gesteigert werden. Die Beeren enthalten sehr viel Vitamin C und Gerbsäure, sie wirken stimulierend auf das Immunsystem. Sie werden zur Behandlung von chronischen Störungen der Nasennebenhöhlen verwendet.

Aus den im Frühjahr gesammelten Triebspitzen und Blüten wird Tee gekocht. Er ist schweißtreibend, harntreiben und hilft bei Harnwegsinfektionen. Die Blüten wirken blutreinigend. Interessant ist, dass der Tee aus den Blüten leicht abführend wirkt, während die Marmalade aus den Früchten das Gegenteil bewirkt und damit bei Durchfall hilft. Schlehdornlikör wiederum dient mehr als Genussmittel, als für Heilzwecke.

Kräuter gegen Tumorerkrankungen

In unserem Körper entstehen laufend Krebszellen, aber das Immunsystem vernichtet sie. Was passiert aber, wenn das Immunsystem nicht so gut funktioniert?

Es gibt heutzutage sehr viele erfolgreiche Therapien zur Behandlung von Krebs: Operationen, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hipertermia, Immuntherapie, Lasertherapie, Hormontherapie, Oxigentherapie. Die sind alle sehr gut, aber sie haben alle Nebenwirkungen.

Ich wollte nie von Krebs schreiben, aber in meinem Umfeld sind derzeit einige Erkrankungen, die mich empfindlich treffen.

Krebs ist eine sehr ernst zu nehmende Krankheit und erfordert schulmedizinische Behandlung. So werden die Patienten in der Regel operiert, bestrahlt, kriegen Chemotherapie usw. Alle hier erwähnten Methoden sind notwendig, aber haben starke Nebenwirkungen. Ich sehe hier die Möglichkeit, mit Kräutern die schulmedizinische Behandlung zu unterstützen und ihre Nebenwirkungen zu lindern.

Vom naturheilkundlichen Aspekt ist das positive Denken die wichtige Basis. Außerdem muss man den Körper entgiften und reinigen und schließlich an der Heilung glauben.

Ich kann hier einige Kräuter aufzählen, die auf verschiedene Weise die Therapie unterstützen. Es sind Kräuter, die immunstimulierend sind – das heißt, sie steigern die physische und geistige Kondition und wirken anti-aging. Es sind adaptogene Kräuter, die den Körper anpassungsfähig machen und gegenüber den Mehrbelastungen und schädlichen Einflüssen stärken.

Es gibt keine Kräuter gegen Krebs. Die Behandlung ist sehr Komplex. Unter den älteren Beiträgen sind einige, die zur Krebstherapie hervorragend passen. Unter den Rezepten finden Sie die Kräuter, die Ihnen helfen.

Siehe auch:

 

 

 

 

 

 

Winterdepression – SAD

Die Symtome der Winterdepression (Seasonal Affective Disorder – SAD) wurden zum ersten Mal 1984 von Norman E. Rosenthal beschrieben. Das Problem existiert noch nicht so lange. Vor einigen Jahrzehnten hat man natürlich auch schon Winter gehabt. Aber die Menschen waren damals noch gezwungen, hinauszugehen – ins Theater, Kino, oder einfach um sich mit Freunden zu treffen. Am Land setzte man sich zusammen und machte landwirtschaftliche Arbeiten, dabei hat man geplaudert. In den letzten Jahren und mit der Entwicklung der technischen Möglichkeiten muss man nicht unbedingt hinausgehen, um sich zu amüsieren. Es gibt Fernseher, Computer, X-Box, Playstation usw.  Man kann in die virtuelle Welt eintauchen. Aber man ist trotzdem nicht in Gesellschaft. Man wird immer mehr isoliert und hat Depression.

Man sollte sich zwingen, trotz Dunkelheit und Kälte spazieren zu gehen. Man sollte die Freunde einladen, um Karten oder Gesellschaftsspiele zu spielen, oder gemeinsam zu kochen. Hauptsache man ist unter Leuten. In der Wohnung kann man auch angemehme Atmosphäre zaubern, etwa mit Kerzen, Duftlampen und mit viel Licht. Man sollte öfters lüften und Mozart hören, Hyazinthen oder andere Frühlingsblumen kaufen, sich nicht gehen lassen und mit Süssigkeiten vollstopfen.

Unter den Rezepten finden Sie Tipps aus der Kräuterwelt.

 

Lei mir dein Ohr!

Das Ohr ist unser wichtigstes Komminikationsorgan.

„Nicht sehen können trennt von den Dingen, nicht hören können von den Menschen.“
Immanuel Kant

Das Hören erlaubt uns, Informationen aufzunehmen, uns zu orientieren und zu kommunizieren. Wer nicht gut hört, wird unsicher, kann an Gesprächen nicht mehr teilnehmen, dadurch können Einsamkeit, Ängste und schließlich Depressionen entstehen.

Tinnitus – Ständige Ohrengeräusche, Piepsen, Rauschen, Summen, sodass der Betroffene sie nicht außer Acht lassen kann. Der Tinnitus kann viele Ursachen haben zB. Lärmbelästigung, Stress, Halswirbelsäulenprobleme, Rauchen, Mittelohrentzündung. Einige Medikamente können auch Tinnitus auslösen, wie zB. ACE-Hemmern oder Aspirin.

Tinnitus ist nicht heilbar. Es gibt verschiedene Entspannungsmethoden oder Musik, die vom ständigen Geräusch in Ohr ablenken können. Die Phytotherapie kann auch nur die Symptome lindern.

Mittelohrentzündung – Sie entsteht meistens infolge einer Verkühlung oder eines Grippalen Infekts. Man sollte damit zum Arzt gehen, weil sich Eiter hinter dem Trommelfeld ansammelt, das abgeleitet werden muss. Dazu macht der HNO Arzt eine Öffnung auf dem Trommelfeld.

Einige Kräuter können die Schmerzen lindern. Näheres dazu finden Sie in den Rezepten.

Unsere Welt ist sehr laut geworden. Man hört ständig und überall entweder Radio oder Fersehen oder CD oder einfach die alltäglichen Straßengeräusche. Machen Sie mal eine Ruhepause, gehen Sie in den Wald und geniessen Sie die Stille – es tut auch für das Gerhirn gut!

Wandel der Zeit – Frau in der Menopause

Hitzewallungen, Herzrasen, unregelmäßige Blutungen, Nervosität usw.: schreckliche Wörter für Frauen über 40. Obwohl die Medizin es heuzutage schon möglich macht, mit 50 noch Kinder zu kriegen, sind die Zeichen der körperlichen Änderung bei den Frauen nach 40 zu spühren. Die reproduktive Phase des Lebens ist langsam vorbei und das löst oft Panik bei Frauen aus. Es fängt ein neuer Lebensabschnitt an. Vor mehreren Generationen waren die Frauen über 50 schon „alte Weiber“, oder sie haben die Menopause nicht einmal erlebt. Mit der Zeit hat es sich geändert, die Frauen über 50 sind heute nicht alt. Manche sind sogar sehr gut erhalten, dank unserer modernen Medizin und unserem konfortablen Leben.

Aber sie spüren auch das verrückte Spiel der Hormone im Körper. Schweißausbrüche mit rotem Gesicht bringen sie in peinlichen Situationen. Der Stoffwechsel verlangsamt sich und die lästigen Kilos kommen unaufhaltsam. Der Östrogenspiegel sinkt, die Haare fallen aus, die Haut wird  immer trockener. Aus den täglichen Stimmungsschwankungen kann eine Depression entstehen. Spätestens wenn die Palatschinkenpfannen tief fliegen und der arme Ehemann sich verzweifelt hiner einem Bierglas zu verstecken versucht, muss die Frau zugeben: in bin im Wechsel.

Es ist aber kein Grund zur Panik! Es ist ein ganz normaler Prozess in Leben. Die Kinder sind groß und flügge geworden, die Eltern sind immer älter und bedürfen mehr Aufmerksamkeit. Viele sind, falls ihre Gesundheit es erlaubt, noch arbeitstätig und der Haushalt ist noch zu bewältigen. Sie sind zu zweit geblieben mit dem Ehemann und sie sind noch nicht alt, sie haben wunderbare Jahre vor sich! Sie können sich endlich ihrem Hobby widmen, was Neues erlernen, außerhalb der Schulferien auf Urlaub fahren, mit Freunden treffen usw. Es gibt noch sooo vieles im Leben, was ihnen noch Spass macht! Geniessen Sie diesen neuen Lebensabschnitt, seien Sie optimistisch und die körperlichen Wehwehchen verschwinden, wenn man ihnen keine Aufmerksamkeit schenkt.

Natürlich gibt es Kräuter, die Sie auf diesem Weg begleiten und die Zeichen des Wechsels sanft lindern. Mehr dazu in den Rezepten.

Gute Nacht – Schöne Träume

Der menschliche Körper regeneriert sich in der Nacht. Der Herzschlag verlangsamt sich, Leber und Niere eleminieren die Schadstoffe, das Gehirn verarbeitet die täglichen Erlebnisse usw. Wir brauchen eine ruhige Nacht, damit wir am nächsten Tag unsere Aufgaben möglichst erholt und gut konzentriert erledigen können.

Immer mehr Menschen haben Probleme beim Einschlafen und mit dem Durchschlafen. In den meisten Fällen sind die Ursachen nicht körperlich, sondern seelisch oder psychisch. Man ist überarbeitet, hat viel Stress in der Arbeit, zur Entspannung nimmt man zu viel Alkohol zu sich, oder isst zu spät üppige Mahlzeiten. Man übertreibt den Koffeinkonsum, und die Strahlungen von Fernseher und Handy im Schlafzimmer können einem auch den Schalf rauben.

Diese Gewohnheiten sind sehr schwer zu ändern. Man kann einige störende Faktoren, etwa den Fernseher im Schlafzimmer, eleminieren, oder auf das Abendmahl verzichten und statt Alkohol eine Tasse Tee trinken. Wenn das Einschlafen noch immer nicht gelingt, kann man einige Kräuter zu Hilfe holen. Der Vorteil dieser Kräuter ist: Sie helfen, haben aber keine Nebenwirkungen und machen nicht süchtig. Sie sind jedenfalls besser, als übliche Schlafmittel, da alle Medikamente Nebenwirkungen haben und man  am nächsten Tag möglicherweise noch immer benebelt ist. Mit den richtigen Kräutern kann das nicht passieren.

Die folgenden Kräuter können sowohl innerlich als auch äußerlich verwendet werden und helfen dabei, dass Sie eine ruhige Nacht haben und Durchschlafen können:

  • Hopfen
  • Lavendel
  • Melisse
  • Johanniskraut
  • Baldrian

Hier finden Sie Rezepte zum Einschlafen mit Kräutern.

Abnehmen – Gutes tun

Heute schreibe ich nicht von Kräutern, sondern ich wollte einfach meine Gedanke veröffentlichen zum Thema Diäten und Abnehmen. Es gibt viele Leute – so wie ich – die mit ihrem Gewicht kämpfen. Sie wollen abnehmen oder einfach ihr Gewicht halten. Unlängst habe ich von einer Diät gehört: einen Tag Essen, am nächtsen Tag Fasten, dann wieder Essen, und wieder Fasten. Ich habe nachgedacht, es heißt man isst nur jeden zweiten Tag und man hat nur einen Magen – so gesehen isst man die Hälfte. Das ist eine riesen Ersparnis, was machen wir damit?

Wieviel gibt man für das Essen pro Tag aus? Ich gebe sicher nicht mehr als 5 € aus. Wenn ich nur jeden zweiten Tag esse, kann ich wöchentlich ca. 15 € sparen. Wenn ich 10% davon also 1,50 € pro Woche an den hungrige in Afrika spende, bleiben mir noch immer 13,50 €.

Man sollte das machen. Ich finde es einfach unverschämt, dass wir hier im Überfluß leben, und dort die Kinder sterben.

Bitte nachdenken! Vielleicht ist diese Spende die Motivation für Ihre Diät!?

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