Kräuter gegen Tumorerkrankungen
In unserem Körper entstehen laufend Krebszellen, aber das Immunsystem vernichtet sie. Was passiert aber, wenn das Immunsystem nicht so gut funktioniert?
Es gibt heutzutage sehr viele erfolgreiche Therapien zur Behandlung von Krebs: Operationen, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hipertermia, Immuntherapie, Lasertherapie, Hormontherapie, Oxigentherapie. Die sind alle sehr gut, aber sie haben alle Nebenwirkungen.
Ich wollte nie von Krebs schreiben, aber in meinem Umfeld sind derzeit einige Erkrankungen, die mich empfindlich treffen.
Krebs ist eine sehr ernst zu nehmende Krankheit und erfordert schulmedizinische Behandlung. So werden die Patienten in der Regel operiert, bestrahlt, kriegen Chemotherapie usw. Alle hier erwähnten Methoden sind notwendig, aber haben starke Nebenwirkungen. Ich sehe hier die Möglichkeit, mit Kräutern die schulmedizinische Behandlung zu unterstützen und ihre Nebenwirkungen zu lindern.
Vom naturheilkundlichen Aspekt ist das positive Denken die wichtige Basis. Außerdem muss man den Körper entgiften und reinigen und schließlich an der Heilung glauben.
Ich kann hier einige Kräuter aufzählen, die auf verschiedene Weise die Therapie unterstützen. Es sind Kräuter, die immunstimulierend sind – das heißt, sie steigern die physische und geistige Kondition und wirken anti-aging. Es sind adaptogene Kräuter, die den Körper anpassungsfähig machen und gegenüber den Mehrbelastungen und schädlichen Einflüssen stärken.
Es gibt keine Kräuter gegen Krebs. Die Behandlung ist sehr Komplex. Unter den älteren Beiträgen sind einige, die zur Krebstherapie hervorragend passen. Unter den Rezepten finden Sie die Kräuter, die Ihnen helfen.
Siehe auch:
Winterdepression – SAD
Die Symtome der Winterdepression (Seasonal Affective Disorder – SAD) wurden zum ersten Mal 1984 von Norman E. Rosenthal beschrieben. Das Problem existiert noch nicht so lange. Vor einigen Jahrzehnten hat man natürlich auch schon Winter gehabt. Aber die Menschen waren damals noch gezwungen, hinauszugehen – ins Theater, Kino, oder einfach um sich mit Freunden zu treffen. Am Land setzte man sich zusammen und machte landwirtschaftliche Arbeiten, dabei hat man geplaudert. In den letzten Jahren und mit der Entwicklung der technischen Möglichkeiten muss man nicht unbedingt hinausgehen, um sich zu amüsieren. Es gibt Fernseher, Computer, X-Box, Playstation usw. Man kann in die virtuelle Welt eintauchen. Aber man ist trotzdem nicht in Gesellschaft. Man wird immer mehr isoliert und hat Depression.
Man sollte sich zwingen, trotz Dunkelheit und Kälte spazieren zu gehen. Man sollte die Freunde einladen, um Karten oder Gesellschaftsspiele zu spielen, oder gemeinsam zu kochen. Hauptsache man ist unter Leuten. In der Wohnung kann man auch angemehme Atmosphäre zaubern, etwa mit Kerzen, Duftlampen und mit viel Licht. Man sollte öfters lüften und Mozart hören, Hyazinthen oder andere Frühlingsblumen kaufen, sich nicht gehen lassen und mit Süssigkeiten vollstopfen.
Unter den Rezepten finden Sie Tipps aus der Kräuterwelt.
Lei mir dein Ohr!
Das Ohr ist unser wichtigstes Komminikationsorgan.
“Nicht sehen können trennt von den Dingen, nicht hören können von den Menschen.”
- Immanuel Kant
Das Hören erlaubt uns, Informationen aufzunehmen, uns zu orientieren und zu kommunizieren. Wer nicht gut hört, wird unsicher, kann an Gesprächen nicht mehr teilnehmen, dadurch können Einsamkeit, Ängste und schließlich Depressionen entstehen.
Tinnitus – Ständige Ohrengeräusche, Piepsen, Rauschen, Summen, sodass der Betroffene sie nicht außer Acht lassen kann. Der Tinnitus kann viele Ursachen haben zB. Lärmbelästigung, Stress, Halswirbelsäulenprobleme, Rauchen, Mittelohrentzündung. Einige Medikamente können auch Tinnitus auslösen, wie zB. ACE-Hemmern oder Aspirin.
Tinnitus ist nicht heilbar. Es gibt verschiedene Entspannungsmethoden oder Musik, die vom ständigen Geräusch in Ohr ablenken können. Die Phytotherapie kann auch nur die Symptome lindern.
Mittelohrentzündung – Sie entsteht meistens infolge einer Verkühlung oder eines Grippalen Infekts. Man sollte damit zum Arzt gehen, weil sich Eiter hinter dem Trommelfeld ansammelt, das abgeleitet werden muss. Dazu macht der HNO Arzt eine Öffnung auf dem Trommelfeld.
Einige Kräuter können die Schmerzen lindern. Näheres dazu finden Sie in den Rezepten.
Unsere Welt ist sehr laut geworden. Man hört ständig und überall entweder Radio oder Fersehen oder CD oder einfach die alltäglichen Straßengeräusche. Machen Sie mal eine Ruhepause, gehen Sie in den Wald und geniessen Sie die Stille – es tut auch für das Gerhirn gut!
Wandel der Zeit – Frau in der Menopause
Hitzewallungen, Herzrasen, unregelmäßige Blutungen, Nervosität usw.: schreckliche Wörter für Frauen über 40. Obwohl die Medizin es heuzutage schon möglich macht, mit 50 noch Kinder zu kriegen, sind die Zeichen der körperlichen Änderung bei den Frauen nach 40 zu spühren. Die reproduktive Phase des Lebens ist langsam vorbei und das löst oft Panik bei Frauen aus. Es fängt ein neuer Lebensabschnitt an. Vor mehreren Generationen waren die Frauen über 50 schon “alte Weiber”, oder sie haben die Menopause nicht einmal erlebt. Mit der Zeit hat es sich geändert, die Frauen über 50 sind heute nicht alt. Manche sind sogar sehr gut erhalten, dank unserer modernen Medizin und unserem konfortablen Leben.
Aber sie spüren auch das verrückte Spiel der Hormone im Körper. Schweißausbrüche mit rotem Gesicht bringen sie in peinlichen Situationen. Der Stoffwechsel verlangsamt sich und die lästigen Kilos kommen unaufhaltsam. Der Östrogenspiegel sinkt, die Haare fallen aus, die Haut wird immer trockener. Aus den täglichen Stimmungsschwankungen kann eine Depression entstehen. Spätestens wenn die Palatschinkenpfannen tief fliegen und der arme Ehemann sich verzweifelt hiner einem Bierglas zu verstecken versucht, muss die Frau zugeben: in bin im Wechsel.
Es ist aber kein Grund zur Panik! Es ist ein ganz normaler Prozess in Leben. Die Kinder sind groß und flügge geworden, die Eltern sind immer älter und bedürfen mehr Aufmerksamkeit. Viele sind, falls ihre Gesundheit es erlaubt, noch arbeitstätig und der Haushalt ist noch zu bewältigen. Sie sind zu zweit geblieben mit dem Ehemann und sie sind noch nicht alt, sie haben wunderbare Jahre vor sich! Sie können sich endlich ihrem Hobby widmen, was Neues erlernen, außerhalb der Schulferien auf Urlaub fahren, mit Freunden treffen usw. Es gibt noch sooo vieles im Leben, was ihnen noch Spass macht! Geniessen Sie diesen neuen Lebensabschnitt, seien Sie optimistisch und die körperlichen Wehwehchen verschwinden, wenn man ihnen keine Aufmerksamkeit schenkt.
Natürlich gibt es Kräuter, die Sie auf diesem Weg begleiten und die Zeichen des Wechsels sanft lindern. Mehr dazu in den Rezepten.
Gute Nacht – Schöne Träume
Der menschliche Körper regeneriert sich in der Nacht. Der Herzschlag verlangsamt sich, Leber und Niere eleminieren die Schadstoffe, das Gehirn verarbeitet die täglichen Erlebnisse usw. Wir brauchen eine ruhige Nacht, damit wir am nächsten Tag unsere Aufgaben möglichst erholt und gut konzentriert erledigen können.
Immer mehr Menschen haben Probleme beim Einschlafen und mit dem Durchschlafen. In den meisten Fällen sind die Ursachen nicht körperlich, sondern seelisch oder psychisch. Man ist überarbeitet, hat viel Stress in der Arbeit, zur Entspannung nimmt man zu viel Alkohol zu sich, oder isst zu spät üppige Mahlzeiten. Man übertreibt den Koffeinkonsum, und die Strahlungen von Fernseher und Handy im Schlafzimmer können einem auch den Schalf rauben.
Diese Gewohnheiten sind sehr schwer zu ändern. Man kann einige störende Faktoren, etwa den Fernseher im Schlafzimmer, eleminieren, oder auf das Abendmahl verzichten und statt Alkohol eine Tasse Tee trinken. Wenn das Einschlafen noch immer nicht gelingt, kann man einige Kräuter zu Hilfe holen. Der Vorteil dieser Kräuter ist: Sie helfen, haben aber keine Nebenwirkungen und machen nicht süchtig. Sie sind jedenfalls besser, als übliche Schlafmittel, da alle Medikamente Nebenwirkungen haben und man am nächsten Tag möglicherweise noch immer benebelt ist. Mit den richtigen Kräutern kann das nicht passieren.
Die folgenden Kräuter können sowohl innerlich als auch äußerlich verwendet werden und helfen dabei, dass Sie eine ruhige Nacht haben und Durchschlafen können:
- Hopfen
- Lavendel
- Melisse
- Johanniskraut
- Baldrian
Hier finden Sie Rezepte zum Einschlafen mit Kräutern.
Abnehmen – Gutes tun
Heute schreibe ich nicht von Kräutern, sondern ich wollte einfach meine Gedanke veröffentlichen zum Thema Diäten und Abnehmen. Es gibt viele Leute – so wie ich – die mit ihrem Gewicht kämpfen. Sie wollen abnehmen oder einfach ihr Gewicht halten. Unlängst habe ich von einer Diät gehört: einen Tag Essen, am nächtsen Tag Fasten, dann wieder Essen, und wieder Fasten. Ich habe nachgedacht, es heißt man isst nur jeden zweiten Tag und man hat nur einen Magen – so gesehen isst man die Hälfte. Das ist eine riesen Ersparnis, was machen wir damit?
Wieviel gibt man für das Essen pro Tag aus? Ich gebe sicher nicht mehr als 5 € aus. Wenn ich nur jeden zweiten Tag esse, kann ich wöchentlich ca. 15 € sparen. Wenn ich 10% davon also 1,50 € pro Woche an den hungrige in Afrika spende, bleiben mir noch immer 13,50 €.
Man sollte das machen. Ich finde es einfach unverschämt, dass wir hier im Überfluß leben, und dort die Kinder sterben.
Bitte nachdenken! Vielleicht ist diese Spende die Motivation für Ihre Diät!?
Blasenprobleme
Von der Blasenentzündung sind großteils Frauen betroffen. Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung : die Harnröhre ist bei Frauen viel kürzer als bei Männern. So können die Erreger (Bakterien) und die Kälte die Blase schneller erreichen.
Eine Blasenentzündung auslösen kann schon ein nasser Badeanzug, eine kalte Sitzfläche oder wenn man barfuß auf kaltem Boden geht. Natürlich kann auch mangelnde Intimhygiene ein Grund sein.
Am Anfang verspürt die Frau einen sehr starken Harndrang und ein wenig Brennen beim Wasserlassen. Das sollte schon ein Zeichen sein, dass irgendwas nicht in Ordnung ist. Wenn man dann schnell zu Kräutertees greift und sie öfters und viel trinkt, können die Erreger ausgespült werden.
Unangenehmer wird es, wenn man schon Schmerzen im Unterleib hat. Die können sehr heftig sein und man kann sogar Fieber bekommen.
Mit einer Kombination von Kräutertees und Kräuterbädern stellt man relativ schnell den optimale Zustand wieder her. Bei akuten Fällen ersetzt die Phytotherapie zwar die Behandlung mit Antibiotika nicht, ist aber eine hilfreiche Ergänzung. Wer zu Harnwegsinfektionen neigt, sollte gewisse Kräuter immer Zuhause haben, weil die Infektion immer wieder zurückkehrt.
Die Vorbeugung ist wichtig, das heißt: nicht barfuß auf kaltem, nassem Boden laufen oder sitzen, umgehend nach dem Schwimmen die nassen Badesachen wechseln, Unterkörper immer warm halten – da allerdings spricht die bauchfreie Mode dagegen.
Die heimischen Kräuter gegen Blasenentzündung finden Sie unter den Rezepten!
Rauchfrei mit Kräutern
Noch nie waren die Raucher so diskriminiert und abgestempelt wie in der letzten Zeit. Ihr Lebensraum wird immer mehr eingeschränkt. Rauchen ist gesundheitsschädlich, das ist keine Frage, aber der Mensch übertreibt es beim Rauchen und beim Verbot auch. Rauchen ist eine Sucht und ist im Kopf fest verankert, daher ist es so schwierig, sich vom Glimstängel zu trennen.
Es gibt viele Methoden, die Sucht zu bekämpfen, wie Akkupunktur, Hypnose, Kaugummi, Nikotinpflaster, Kräuterzigaretten. Was bei dem einen gut funktioniert, schlägt beim anderen nicht an. Wichtig ist, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Da ich im Gesundheitswesen arbeite, bin ich jeden Tag mit den Folgen des Rauchens konfrontiert. Sehr oft ist es zu spät und die schlimmen Folgen von jahrelangem Rauchen sind irreversibel. Die Schadstoffe kleben in der Lunge fest und man kann sie nicht mehr abhusten.
Meine Absicht ist nicht, jemanden zu erschrecken – solche Artikel liest man dauernd -, sondern einige Tipps zu geben aus der Welt der Kräuter für die Befreiung vom blauen Dunst.
Es gibt Kräuter, die können die Lust aufs Rauchen nehmen oder sogar Übelkeit auf Zigaretten hervorrufen. Weil Rauchen eine Gewohnheit ist, die Raucher sind beim Entzug sehr nervös. Da helfen einige Kräuter, die Nerven zu beruhigen.
Unter Rezepte lesen Sie, welche unsere Helfer von der Wiese sind.
Frühjahrsputz – Enschlackung für den Körper
Endlich Frühling! Es wird immer wärmer, die Tage werden länger, wir müssen uns nicht mehr so einpacken, wenn wir spazieren gehen. Man kann die Heizung abdrehen. Zeit für Aufräumen in der Wohnung, Fenster putzen, dass die Sonne noch mehr hinein lächeln kann. Die Wintersachen werden weggepackt und die Sommerkleider aufgefrischt.
Nicht nur von außen, sondern auch von innen soll man Frühjahrsputz machen. Man schleppt wahrscheinlich einige zusätzliche Kilos mit sich herum und dann kommt noch die Frühjahrsmüdigkeit dazu. Während des Winters ist man bequem geworden, also höchste Zeit, ein bisschen Bewegung zu machen. Unser Organismus braucht neue Impulse, um gesund, fit und aktiv zu werden.
Die erste Aufgabe ist, dass man sich von den im Winter gesammelten Schlacken befreit. Wichtig ist, dass das Blut gereinigt und Leber, Niere und Galle aktiviert werden, sodass der gesamte Stoffwechsel in Schwung kommt und die Abwehrkräfte aufgebaut werden. Dazu holen wir einige Kräuter von der heimischen Wiese:
Löwenzahn: Enthält Vitamine, Bitterstoffe, Enzyme, Gerbstoffe, Spurelemente usw. Regt die Leber und die Niere zu erhöhter Aktivität an, Dank seiner wassertreibenden Wirkung. Man kann aus Blättern und Wurzeln Saft auspressen und mit wenig Wasser verdünnt trinken, max. 3 Wochen lang. Oder man trocknet die Blätter und bereitet sie als Tee zu. Frische Löwenzahnblätter kann man in Salat mischen oder Kräuterbutter aus ihnen machen. Die Blüten sind schleimlösend.
Brennnessel: Ist eine typische Ruderalpflanze. Sie enthält Histamin, Ameisensäure, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme usw. Als Tee, Gemüse oder Suppe wirkt sie blut- und nierenreinigend. Bei hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, Gelenksbeschwerden sollte man öfters Brennnessel auf dem Speiseplan haben. Dank seines hohen Eisengehalts fördert sie die Blutbildung und nicht zu letzt enthält sie sehr viel Vitamin C.
Birke: Enthält Gerbstoffe, Flavonoide, Saponine, ätherische Öle. Die weiße Rinde ist ein Hinweis für Reinheit, Frische und Erneuerung. Sie hat blut- und nierenreinigende Wirkung, ist wassertreibend und antirheumatisch. Die jungen Blätter enthalten viel Vitamin C, man kann sie in Salat mischen. Birkensaft ist in den Drogerien erhältlich, aber die Blätter können Sie selber bis zum Sommer pflücken.
Man könnte von den dreien noch viel mehr erzählen, dafür ist diese Seite zu klein, aber man kann einige Tipps und Anregungen im Internet finden. Bitte blättern Sie zu den Rezepten!
Stress, Burn out
Stess - wer kennt die Bedeutung dieses Wort nicht?! Es gehört zu unserem Alltag. Wir leben ständig unter Zeit- und Leistungsdruck – immer schneller, immer weiter, immer höher. Wie lange? Wie lange können wir den Druck ertragen, was passiert dann? Wir kommen kaum zur Ruhe, wir müssen überall und jederzeit erreichbar sein und man darf nichts vergessen, man muss immer 100%-ige Leistung bringen. Das geht einige Zeit, aber dann passiert etwas – entweder meldet sich unser Körper und die Erschöpfung manifestiert sich in einer Krankheit, oder unsere Nerven werfen das Handtuch und wir brechen zusammen, am Ende kommt die Depression. So oder so sind wir dann gezwungen, einen Gang zurückschalten, wenn wir nicht gar für einige Zeit außer Gefecht sind. Man sollte es nicht so weit kommen lassen, sondern in Leben Prioritäten setzen und das Gleichgewicht finden. Es gibt dafür viele Möglichkeiten, aber die sind nicht Gegenstand dieses Artikels.
Mithilfe einiger Kräuter können wir unser Nervensystem stärken, uns beruhigen oder unsere Leistungsfähigkeit steigern.
Die erste Wahl, wenn die Leistungsfähigkeit nachlässt, ist Panax Ginseng. Er wirkt gegen Stress, normalisiert die Köperfunktionen, verbessert den Kreislauf, steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, gibt Energie und senkt das Cholesterin. Es gibt im Handel zahlreiche Fertigpräparate.
Ähnlich wirkt Taigawurzel, ein Verwandter des chinesischen Ginseng . Er mindert den physischen und mentalen Stress, reguliert den Blutdruck und das Cholesterin, verkürzt die Zeit der Rekonvaleszens. Fertigpräparate sind in Reformhäusern und Apotheken erhältlich.
Nervenstärkende und beruhigende Kräuter wachsen aber auch bei uns. Einige Beispiele finden Sie unter den Rezepten.