Flower Food – Essbare Früchte

Bereits im Mittelalter wurde die Blütenküche entdeckt. Schon damals dekorierte man Salate mit Gänseblümchen, Löwenzahn, um sie bunter zu machen.
Wer einen Garten hat, hat’s leicht, denn die essbaren Blüten aus der Blumenhandlung sind zumeist mit Insekten- und Unkrautvernichtungsmitteln bespritzt und so zum Verzehr nicht geeignet.
Wenn man im eigenen Garten auf Blütensuche geht, sollte man früh aufstehen und die Blüten ernten, wenn der Tau getrocknet ist und die Blüten noch nicht in der prallen Sonne stehen. Dann sind die Aromastoffe am intensivsten.

Achtung: Bei empfindlichen Menschen kann die Blütenpracht eine allergische Reaktion auslösen!

Manch schöne Blüten sind aber giftig! Einige Beispiele: Maiglöckchen, Tollkirsche, Oleander, Schierling, Christrosen. Vorsicht ist auch bei Goldregen und Seidenbast geboten!

Bei Unsicherheit und mangelnder Kräuterkenntnis sollte man unbedingt vorher einen Experten oder einschlägige Fachliteratur konsultieren.

Bei den Rezepten finden Sie Blumen, die zum Verzehr geeignet sind.

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