Kalte Hände, warmes Herz

Viele von uns leiden in der kalten Jahreszeit unter kalten Händen und Füßen. Ganz besonders sind Frauen betroffen. Das hat einen guten Grund, weil nämlich der weibliche Körper weniger Muskeln und mehr Fettzellen hat und von Natur aus so aufgebaut ist, dass die schützende Wärme in der Mitte des Körpers, im Bauch, bleibt.

Ein Grund für kalte Hände und Füße kann der niedrige Blutdruck sein. Dass heißt, wir müssen unseren Kreislauf wieder auf Tour bringen. Da können die Kräuter wunderbar helfen, etwa als Badezusatz oder Tee.

Unsere Füße stehen in enger Verbindung mit unseren Nieren. Wenn jemand eine Tasse Nierentee trinkt, hilft das auch, die Füße aufzuwärmen. Auch ein Wechselbad kalt/warm kann gut wirken.

Wenn unsere Glieder schon aufgewärmt worden sind, darf man nicht auf den Hautschutz vergessen, besonders bei den Händen.

Unter den Rezepten finden Sie einige praktische Tipps, um Ihre Extremitäten wieder warm werden zu lassen.

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