Kräuter zur Unterstützung der Krebstherapie

Flavonoide:  sind natürliche Immunstimutaloren, sie sind in jedem roten Obst enthalten. Sie wirken gegen die Tumorzellen, sind antiviral, antioxidativ und mildern die Nebenwirkungen der Chemotherapie. Flavin-7  ist im Handel erhältlich, aber man kann ihn auch selber herstellen. Man legt alle roten Früchte nach und nach in einen Topf und übergießt sie mit 40%-igem Alkohol. Dann lässt den Topf einen Monat lang stehen. Danach abseihen und tropfenweise trinken.

Weizenkleie ist kein Kraut, aktiviert aber die B und T Lymphoziten im Körper, das heißt der natürliche Schutz wird hergestellt. Man sollte diesen Wirkstoff aber bei Magengeschwür und Darmentzündung meiden.

Golden yacca ist das beste Entgiftungsmittel. Er spühlt alles aus, was nicht in den Körper gehört.

Alfa-alfa vernichtet alle krebserregenden Zellen in Darm, und scheidet sie mit dem Stuhl aus. Er regeneriert die Schleimhaut von Magen und Darm.

Ginseng steigert die physische und psychische Leistungsfähigkeit und mindert die unangenehmen Nebenwirkungen von Zythostatiken.

Mistel ist schon eine bewährte Therapie in der Medizin. Sie steigert die Immunkraft und wirkt gegen Metastasen. Die Medizin verabreicht Mistel als Injektion, aber man kann sie auch trinken. 1 g in 2,5 dl Wasser 6-8 Stunden lang einweichen. Max. Dosis per Tag ist 5 g!

Wallnussblätter wirken auch gegen die Metastasen. 1 g in 2 dl Wasser 5 Minuten lang kochen, 2-3 mal täglich trinken.

Echinacea hält virale und bakterielle Infektionen fern.

Basilikum stimmt die Gedanken positiv und stärkt den Geist.

Lavendel beruhigt.

Ingwer ist gut gegen Übelkeit.

Tausendgulden stärkt den Körper in der Rekonvaleszens, macht Appetit und hilft, die Verdauung zu harmonisieren.

Brennnessel hat eine starke entwässernde Wirkung, wäscht die Schlacke (auch die Krebszellen) aus dem Körper raus.

Antivirale Wirkung haben noch: Johanniskraut, Benediktenkraut, Thymian, Majoran, Dost.

Die Kräuter helfen dabei, die schwere Krankheit zu ertragen, die Nebenwirkungen der Therapie zu lindern, aber sie können die schulmedizinische Krebsbehandlung nicht ersetzten!