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Hilfe, ich habe Cellulite!

Die Badesaison ist bald da, aber es ist noch nicht zu spät, sich um die Badefigur zu kümmern.

Cellulite betrifft meistens Frauen. Es  liegt am unterschiedlichen männlichen und weiblichen Hautaufbau. Die Haut der Frauen ist elastischer und besitzt mehr Fettzellen als die der Männer. Die Fettzellen machen die Haut der Frauen weich, aber zu viel davon bewirkt die typische orangenschalenähnliche Struktur. Bei Cellulite werden die abgelagerten Fette und Schlacken mangelhaft entsorgt. Cellulite bedeutet aufgeblähte Fettzellen, die nicht mehr vollständig abtransportiert werden können.

Es ist allgemein bekannt, dass sich Cellulite mit ballaststoffreicher Ernährung und ausreichender Bewegung bekämpfen lässt.

Man könnte auch die Pflanzenwelt zu Hilfe holen und zB den Stoffwechsel mit Birkenblättertee anregen, um so die Schlacken auszuspülen. Auch Brennnessel aktiviert die Ausscheidung und Schachtelhalm enthält viel Kieselsäure, die das Bindegewebe stärkt. Aus Birkenblättern und  Brennnesseln macht man einen Aufguss, Schachtelhalm muss man 10 Minuten lang kochen. Die Tees 2-3 Mal am Tag trinken.

Auch äußerlich kann man etwas gegen Cellulite tun: Man legt Birkenblätter in Olivenöl ein in einem Einmachglas und lässt es 4 Wochen lang in der Sonne stehen. Dieses Birkenöl fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung der Haut. Für eine bessere Wirkung kann man folgende ätherischen Öle dazu mischen: Lemongras, Rosmarin, Wacholder, Zitrone. Die Problemzonen in der Früh und am Abend einschmieren.

Achtung! Birkenpollenallergiker sollen vor der Birkenkur unbedingt einen Arzt konsultieren!

Kräuter gegen Tumorerkrankungen

In unserem Körper entstehen laufend Krebszellen, aber das Immunsystem vernichtet sie. Was passiert aber, wenn das Immunsystem nicht so gut funktioniert?

Es gibt heutzutage sehr viele erfolgreiche Therapien zur Behandlung von Krebs: Operationen, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hipertermia, Immuntherapie, Lasertherapie, Hormontherapie, Oxigentherapie. Die sind alle sehr gut, aber sie haben alle Nebenwirkungen.

Ich wollte nie von Krebs schreiben, aber in meinem Umfeld sind derzeit einige Erkrankungen, die mich empfindlich treffen.

Krebs ist eine sehr ernst zu nehmende Krankheit und erfordert schulmedizinische Behandlung. So werden die Patienten in der Regel operiert, bestrahlt, kriegen Chemotherapie usw. Alle hier erwähnten Methoden sind notwendig, aber haben starke Nebenwirkungen. Ich sehe hier die Möglichkeit, mit Kräutern die schulmedizinische Behandlung zu unterstützen und ihre Nebenwirkungen zu lindern.

Vom naturheilkundlichen Aspekt ist das positive Denken die wichtige Basis. Außerdem muss man den Körper entgiften und reinigen und schließlich an der Heilung glauben.

Ich kann hier einige Kräuter aufzählen, die auf verschiedene Weise die Therapie unterstützen. Es sind Kräuter, die immunstimulierend sind – das heißt, sie steigern die physische und geistige Kondition und wirken anti-aging. Es sind adaptogene Kräuter, die den Körper anpassungsfähig machen und gegenüber den Mehrbelastungen und schädlichen Einflüssen stärken.

Es gibt keine Kräuter gegen Krebs. Die Behandlung ist sehr Komplex. Unter den älteren Beiträgen sind einige, die zur Krebstherapie hervorragend passen. Unter den Rezepten finden Sie die Kräuter, die Ihnen helfen.

Siehe auch:

 

 

 

 

 

 

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